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Etablierung der frankophonen Reformation Johann...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 6.0, Université de Fribourg - Universität Freiburg (Schweiz), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit folgt der Fragestellung: Wie etablierte sich die frankophone Reformation unter Johannes Calvin in der Stadt Genf im 16. Jahrhundert und wie wirkte sie auf die Stadt?Gerade der Genfer Reformation wird nachgesagt, dass sie die "strenge" der drei Reformationen (Luther in Wittenberg, Zwingli in Zürich und Calvin in Genf) war. Der Fokus soll deshalb vor allem auf Johannes Calvin, seinem Wirken und seinem Einfluss auf die Stadt liegen. Dabei soll aufgezeigt werden, mit welchen sozialen und gesetzlichen Veränderungen die Bevölkerung Genfs konfrontiert war, wie sie diese annahm oder auch ablehnte und wie Calvin auf Widerstand reagierte. Auch wenn andere Reformatoren wie Guillaume Farel, Pierre Viret oder Calvins Nachfolger Théodore de Bèze einen unschätzbaren Beitrag zur Genfer Reformation beigetragen haben, so konzentriert sich diese Arbeit auf die Tätigkeit Calvins als Reformator und stellt ihn klar ins Zentrum.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.08.2020
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Ist Bildungskapital 'vererbbar'?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sport - Sportsoziologie, Note: 2, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Philosophische Fakultät III), Veranstaltung: Bildung und Gesellschaft aus der Sicht Pierre Bourdieus, Sprache: Deutsch, Abstract: Spitzensportler bilden Eliten, die von den damit beauftragten Institutionen einer Nation für Konkurrenzen körperlicher Leistungen gesichert, ausgewählt, gefördert, vorbereitet und zumindest teilweise finanziert werden (vgl. Gebauer/Braun 1997). Im Feld des Sports messen sie sich mit anderen Spitzenathleten und kämpfen um Medaillen bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen. Da eine hohe sportliche Leistung als ein Indiz für den Zustand der Gesellschaft gilt, besitzt der Spitzensport einen sehr hohen Stellenwert (vgl. Gebauer et al. 1999, S. 27). Gleichzeitig repräsentieren sportliche Erfolge der Spitzenathleten bei internationalen Wettkämpfen das Leistungsvermögen einer ganzen Nation (vgl. ebd. S. 27). Anders ausgedrückt gelten sportliche Leistungen als Ausdruck, als Darstellung positiver Eigenschaften der Nation, die sich ihrerseits in den Athleten darstellt (vgl. ebd.). Der Spitzensportler wiederum steht aufgrund der Unterstützung vom Staat in der Pflicht, die an ihn gestellten hohen Erwartungen im internationalen Vergleich zu erfüllen. Hieraus entsteht ein Verbund gegenseitiger Verpflichtung und Erwartung zwischen Sportler und Staat (vgl. ebd.). Eine besondere Verpflichtung des Spitzensportlers gegenüber dem Staat ist die Vorbildfunktion, die er nicht nur aufgrund seiner sportlichen Leistungen, sondern auch durch sein soziales Verhalten einnehmen soll. Das schliesst eine Vorbereitung der Berufslaufbahn in Form einer Ausbildung oder eines Studiums während der aktiven Sportlerkarriere mit ein. Um diese Doppelbelastung meistern zu können, müssen in der Regel bestimmte Voraussetzungen gegeben sein. Hierbei ist neben anderen wichtigen Faktoren wie Talent oder den anatomischen Gegebenheiten vor allem das soziale Umfeld von Spitzensportlern von grosser Bedeutung, wobei besonders das Elternhaus als die wohl oberste Instanz hervorzuheben ist. Vor diesem Hintergrund soll in dieser Hausarbeit untersucht werden, welchen Einfluss die Eltern von Spitzensportlern auf deren Sportlerkarriere haben und ob sie ihr erworbenes kulturelles Kapital in Form von Bildungskapital an ihre Kinder 'vererben' können. Dies soll am Beispiel von deutschen und französischen Athleten aus Individualsportarten aufgezeigt werden. In diesem Zusammenhang werden das Bildungskapital und die berufliche Stellung der Spitzensportler und deren Eltern beider Länder in ihrem jeweiligen kulturellen Kontext dargestellt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.08.2020
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Aktionen zur Kodifizierung des 'bon usage' im 1...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Linguistik, Note: 2,3, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Romanistik), Veranstaltung: Sprachnormierung in Frankreich: von den Anfängen bis heute, Sprache: Deutsch, Abstract: Frankreich stellt angesichts der Vorstellung einer festen Sprachnorm in-teressante Aspekte bereit. Über Jahrhunderte hinweg soll der bon usage als Bezugsnorm für das Standardfranzösisch gelten und wird dementsprechend von Institutionen, Individuen und der Politik mit Hilfe von Gesetzen, Sprachwettbewerben et cetera aufrechterhalten.1 Dazu trugen im Verlauf des 19. und 20. Jahrhunderts auch Wörterbücher und Grammatiken bei, die zum Teil von Sprachwissenschaftlern und zum anderen auch von Sprach-laien verfasst wurden. Beide Formen beanspruchten grosse Erfolge, das Publikum benötigte aus den veränderten gesellschaftlichen Umständen auf Grund von Revolutionen und Reformen Instrumente, die ihm eine Referenz boten, wenn es um Sprachfragen ging. Verständlicherweise waren die zum Teil mehrbändigen Werke kaum für den einfachen Bürger erschwinglich, um so mehr bildete das einbändige Wörterbuch von Paul Robert, das erst-mals 1993 verkauft wird, einen Wendepunkt. Die Demokratisierung des Wissens in Verbindung mit der Aufrechterhaltung des bon usage in den letzten zwei Jahrhunderten stellt aber immer noch den Kernpunkt der veröf-fentlichten Wörterbücher und Grammatiken dar. In dieser Arbeit werden diejenigen Werke näher analysiert, die in ihrer Zeit als die eben schon be-schriebenen Referenzinstrumente dienten und zur weiteren Kodifizierung des bon usage beitrugen. Als solches werden für das 19. Jahrhundert die Wörterbücher von Emile Littré und Pierre Larousse sowie die Grammatik von Charles-Pierre Girault-Duvivier betrachtet. Für das 20. Jahrhundert wichtig sind die Wörterbücher von Paul Robert und die Grammatik des Belgiers Maurice Grevisse. Prinzipiell ist eine methodische Vererbung vom 19. zum 20. Jahrhundert zu beobachten, die vor allem durch umfassende Korpora-Erarbeitungen gekennzeichnet ist, mit denen zusätzlich das Be-wusstsein um die französische Sprachnorm beim Publikum geschärft wird. Nach der Bearbeitung der einzelnen Werke erfolgt eine zusammenfassende Gegenüberstellung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.08.2020
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Zwei Geständnisszenen der französischen Klassik
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Französisch - Literatur, Werke, Note: 2,3, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Romanistik), Veranstaltung: Der Roman zur Zeit der Klassik, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Le ciel mit dans mon sein une flamme funeste' - so klagt Phèdre im letzten Akt Jean Racines gleichnamigen Werk von 1677. Diese Äusserung spiegelt wieder, was Racines Hauptfigur und die der Madame de Lafayette, die Princesse de Clèves, um die es im Folgenden gehen wird, zu tragischen Figuren werden lässt: beide erleben die passion zu einem Mann, den sie nicht lieben dürfen, beide kämpfen - mehr oder weniger stark - für ihre raison. Die Geschichte der Princesse de Clèves versteht sich als 'heroischer, doch vergeblicher Kampf eines leidenschaftlich bewegten Willens um innere Klarheit, Autonomie und Moralität'1. Wie die Tragödie Racines '[bringt sie] die pathologische Natur der Liebe zum Ausdruck'2, welche die uns vorliegenden Erzählungen zu literarisch-geschichtlichen Wendepunkten macht. 'Phèdre' von Racine und 'La Princesse de Clèves' von Madame de Lafayette gelten als massstäbliche Vertreter ihrer Gattungen für das 17. Jahrhundert in Frankreich. Die Tragödie 'Phèdre' und Lafayettes Roman haben formal nur wenige (allerdings erstaunliche) Gemeinsamkeiten, und sind noch gegensätzlicher bezüglich ihres Ansehens im klassischen Frankreich. Die Tragödie galt als das 'vorbildhafteste', einflussreichste Genre, während Madame de Lafayette den Roman einer wesentlichen Wandlung unterzieht. So war der heroisch-galante Barockroman 'zu dickleibig'3, der Roman der Klassik wird zudem zu einem 'psychologische[n] Roman in historischem Gewand'4. Racine gilt als 'magicien des unités'5, er perfektioniert die drei aristotelischen Einheiten und wird oft in Konkurrenz zu seinem Zeitgenossen Pierre Corneille gestellt. Was beide umso mehr, allerdings nur inhaltlich, verbindet, ist die Szene der Beichte über eine Liebschaft an den eigenen Mann. In dieser Arbeit soll die Schlüsselszene beider Werke, die des Geständnisses, vergleichend analysiert und interpretiert werden. Zunächst gehe ich auf grundlegende Aspekte der beiden Texte ein um das Verständnis für den Höhepunkt der Handlungen zu schärfen. Anschliessend stelle ich die beiden Szenen inhaltlich und formal gegenüber um wichtige Gemeinsamkeiten und grundlegende Unterschiede herauszuarbeiten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.08.2020
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Ist Bildungskapital 'vererbbar'?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sport - Sportsoziologie, Note: 2, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Philosophische Fakultät III), Veranstaltung: Bildung und Gesellschaft aus der Sicht Pierre Bourdieus, Sprache: Deutsch, Abstract: Spitzensportler bilden Eliten, die von den damit beauftragten Institutionen einer Nation für Konkurrenzen körperlicher Leistungen gesichert, ausgewählt, gefördert, vorbereitet und zumindest teilweise finanziert werden (vgl. Gebauer/Braun 1997). Im Feld des Sports messen sie sich mit anderen Spitzenathleten und kämpfen um Medaillen bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen. Da eine hohe sportliche Leistung als ein Indiz für den Zustand der Gesellschaft gilt, besitzt der Spitzensport einen sehr hohen Stellenwert (vgl. Gebauer et al. 1999, S. 27). Gleichzeitig repräsentieren sportliche Erfolge der Spitzenathleten bei internationalen Wettkämpfen das Leistungsvermögen einer ganzen Nation (vgl. ebd. S. 27). Anders ausgedrückt gelten sportliche Leistungen als Ausdruck, als Darstellung positiver Eigenschaften der Nation, die sich ihrerseits in den Athleten darstellt (vgl. ebd.). Der Spitzensportler wiederum steht aufgrund der Unterstützung vom Staat in der Pflicht, die an ihn gestellten hohen Erwartungen im internationalen Vergleich zu erfüllen. Hieraus entsteht ein Verbund gegenseitiger Verpflichtung und Erwartung zwischen Sportler und Staat (vgl. ebd.). Eine besondere Verpflichtung des Spitzensportlers gegenüber dem Staat ist die Vorbildfunktion, die er nicht nur aufgrund seiner sportlichen Leistungen, sondern auch durch sein soziales Verhalten einnehmen soll. Das schließt eine Vorbereitung der Berufslaufbahn in Form einer Ausbildung oder eines Studiums während der aktiven Sportlerkarriere mit ein. Um diese Doppelbelastung meistern zu können, müssen in der Regel bestimmte Voraussetzungen gegeben sein. Hierbei ist neben anderen wichtigen Faktoren wie Talent oder den anatomischen Gegebenheiten vor allem das soziale Umfeld von Spitzensportlern von großer Bedeutung, wobei besonders das Elternhaus als die wohl oberste Instanz hervorzuheben ist. Vor diesem Hintergrund soll in dieser Hausarbeit untersucht werden, welchen Einfluss die Eltern von Spitzensportlern auf deren Sportlerkarriere haben und ob sie ihr erworbenes kulturelles Kapital in Form von Bildungskapital an ihre Kinder 'vererben' können. Dies soll am Beispiel von deutschen und französischen Athleten aus Individualsportarten aufgezeigt werden. In diesem Zusammenhang werden das Bildungskapital und die berufliche Stellung der Spitzensportler und deren Eltern beider Länder in ihrem jeweiligen kulturellen Kontext dargestellt.

Anbieter: Thalia AT
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Aktionen zur Kodifizierung des 'bon usage' im 1...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Linguistik, Note: 2,3, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Romanistik), Veranstaltung: Sprachnormierung in Frankreich: von den Anfängen bis heute, Sprache: Deutsch, Abstract: Frankreich stellt angesichts der Vorstellung einer festen Sprachnorm in-teressante Aspekte bereit. Über Jahrhunderte hinweg soll der bon usage als Bezugsnorm für das Standardfranzösisch gelten und wird dementsprechend von Institutionen, Individuen und der Politik mit Hilfe von Gesetzen, Sprachwettbewerben et cetera aufrechterhalten.1 Dazu trugen im Verlauf des 19. und 20. Jahrhunderts auch Wörterbücher und Grammatiken bei, die zum Teil von Sprachwissenschaftlern und zum anderen auch von Sprach-laien verfasst wurden. Beide Formen beanspruchten große Erfolge, das Publikum benötigte aus den veränderten gesellschaftlichen Umständen auf Grund von Revolutionen und Reformen Instrumente, die ihm eine Referenz boten, wenn es um Sprachfragen ging. Verständlicherweise waren die zum Teil mehrbändigen Werke kaum für den einfachen Bürger erschwinglich, um so mehr bildete das einbändige Wörterbuch von Paul Robert, das erst-mals 1993 verkauft wird, einen Wendepunkt. Die Demokratisierung des Wissens in Verbindung mit der Aufrechterhaltung des bon usage in den letzten zwei Jahrhunderten stellt aber immer noch den Kernpunkt der veröf-fentlichten Wörterbücher und Grammatiken dar. In dieser Arbeit werden diejenigen Werke näher analysiert, die in ihrer Zeit als die eben schon be-schriebenen Referenzinstrumente dienten und zur weiteren Kodifizierung des bon usage beitrugen. Als solches werden für das 19. Jahrhundert die Wörterbücher von Emile Littré und Pierre Larousse sowie die Grammatik von Charles-Pierre Girault-Duvivier betrachtet. Für das 20. Jahrhundert wichtig sind die Wörterbücher von Paul Robert und die Grammatik des Belgiers Maurice Grevisse. Prinzipiell ist eine methodische Vererbung vom 19. zum 20. Jahrhundert zu beobachten, die vor allem durch umfassende Korpora-Erarbeitungen gekennzeichnet ist, mit denen zusätzlich das Be-wusstsein um die französische Sprachnorm beim Publikum geschärft wird. Nach der Bearbeitung der einzelnen Werke erfolgt eine zusammenfassende Gegenüberstellung.

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Zwei Geständnisszenen der französischen Klassik
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Französisch - Literatur, Werke, Note: 2,3, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Romanistik), Veranstaltung: Der Roman zur Zeit der Klassik, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Le ciel mit dans mon sein une flamme funeste' - so klagt Phèdre im letzten Akt Jean Racines gleichnamigen Werk von 1677. Diese Äußerung spiegelt wieder, was Racines Hauptfigur und die der Madame de Lafayette, die Princesse de Clèves, um die es im Folgenden gehen wird, zu tragischen Figuren werden lässt: beide erleben die passion zu einem Mann, den sie nicht lieben dürfen, beide kämpfen - mehr oder weniger stark - für ihre raison. Die Geschichte der Princesse de Clèves versteht sich als 'heroischer, doch vergeblicher Kampf eines leidenschaftlich bewegten Willens um innere Klarheit, Autonomie und Moralität'1. Wie die Tragödie Racines '[bringt sie] die pathologische Natur der Liebe zum Ausdruck'2, welche die uns vorliegenden Erzählungen zu literarisch-geschichtlichen Wendepunkten macht. 'Phèdre' von Racine und 'La Princesse de Clèves' von Madame de Lafayette gelten als maßstäbliche Vertreter ihrer Gattungen für das 17. Jahrhundert in Frankreich. Die Tragödie 'Phèdre' und Lafayettes Roman haben formal nur wenige (allerdings erstaunliche) Gemeinsamkeiten, und sind noch gegensätzlicher bezüglich ihres Ansehens im klassischen Frankreich. Die Tragödie galt als das 'vorbildhafteste', einflussreichste Genre, während Madame de Lafayette den Roman einer wesentlichen Wandlung unterzieht. So war der heroisch-galante Barockroman 'zu dickleibig'3, der Roman der Klassik wird zudem zu einem 'psychologische[n] Roman in historischem Gewand'4. Racine gilt als 'magicien des unités'5, er perfektioniert die drei aristotelischen Einheiten und wird oft in Konkurrenz zu seinem Zeitgenossen Pierre Corneille gestellt. Was beide umso mehr, allerdings nur inhaltlich, verbindet, ist die Szene der Beichte über eine Liebschaft an den eigenen Mann. In dieser Arbeit soll die Schlüsselszene beider Werke, die des Geständnisses, vergleichend analysiert und interpretiert werden. Zunächst gehe ich auf grundlegende Aspekte der beiden Texte ein um das Verständnis für den Höhepunkt der Handlungen zu schärfen. Anschließend stelle ich die beiden Szenen inhaltlich und formal gegenüber um wichtige Gemeinsamkeiten und grundlegende Unterschiede herauszuarbeiten.

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