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CD Fabbri Vespasian: Roms verlorener MP3
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Erscheinungsdatum: 27.08.2019, Einband: Jewelcase, Titelzusatz: Sprecher: Erich Wittenberg, Ungekürzte Lesung, MP3-CD, Vespasian 6, Originaltitel: Rome's Lost Son, Autor: Fabbri, Robert, Übersetzer: Anja Schünemann, Verlag: Audiobuch Verlag OHG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Abenteuer // Agrippina // Armenien // Ben Kane // Bernard Cornwell // Caratacus // Claudius // David Gilman // Hörbuch // Intrige // Italien // Juden // Kaiser // Kampf // Kämpfe // Kult // Lesung // Narcissus // Pallas // Politik // Rom // Schlacht // Schwert // Simon Scarrow // Thron // Tribun // ungekürzt // Vespasian // Wittenberg, Produktform: MP3-CD, Umfang: 917 Min., Format: 1 x 14.2 x 12.5 cm, Gewicht: 81 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 09.08.2020
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CD Fabbri Vespasian: Roms verlorener MP3
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Erscheinungsdatum: 27.08.2019, Einband: Jewelcase, Titelzusatz: Sprecher: Erich Wittenberg, Ungekürzte Lesung, MP3-CD, Vespasian 6, Originaltitel: Rome's Lost Son, Autor: Fabbri, Robert, Übersetzer: Anja Schünemann, Verlag: Audiobuch Verlag OHG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Abenteuer // Agrippina // Armenien // Ben Kane // Bernard Cornwell // Caratacus // Claudius // David Gilman // Hörbuch // Intrige // Italien // Juden // Kaiser // Kampf // Kämpfe // Kult // Lesung // Narcissus // Pallas // Politik // Rom // Schlacht // Schwert // Simon Scarrow // Thron // Tribun // ungekürzt // Vespasian // Wittenberg, Produktform: MP3-CD, Umfang: 917 Min., Format: 1 x 14.2 x 12.5 cm, Gewicht: 81 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 09.08.2020
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Universitäten und Wissenschaften im mitteldeuts...
155,00 CHF *
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Der Band enthält die Vorträge, die auf einem Ehrenkolloquium anlässlich des 80. Geburtags von Günter Mühlpfordt, des Nestors der deutschen Universitätshistoriographie, im Oktober 2001 in Halle gehalten worden sind. Vier Beiträge behandeln Themen zur Geschichte der Universitäten Jena und Wittenberg. Vorgelegt werden neue Erkenntnisse zur Frühphase (1502–1525) der Wittenberger Leukorea und zum Wirken eines ihrer profiliertesten Gelehrten des sonst wenig beachteten 18. Jahrhunderts (J.D. Titius). Eine umfangreiche Abhandlung beschäftigt sich mit der Finanzierung der Universität Jena (Ende des 17. Jahrhunderts), ein innerhalb der Universitätshistoriographie bisher eher unterbelichtetes Thema. Ein zweiter Jena behandelnder Aufsatz widmet sich den Jenaer Juristen Ende des 18. Jahrhunderts. Zwei Aufsätze wenden sich ausseruniversitären Institutionen der Bildung bzw. Wissenschaft zu (Schulwesen in Langensalza, Deutsche Gesellschaft in Leipzig). Die wissenschaftlichen Verdienste des Jubilars werden in einem Vortrag von Karlheinz Blaschke gewürdigt. Günter Mühlpfordt selbst entwirft in einer ausführlichen Schlussbetrachtung auf Grundlage seiner eingehenden Kenntnis der Materie ein Porträt der mitteldeutschen Bildungslandschaft, das zugleich auf die zahlreichen Desiderate dieses in den letzten Jahren immer stärkere Aufmerksamkeit findenden Forschungsfeldes verweist. '… sehr lesenswert…Ein Sammelband, dessen Anschaffung sich lohnt, wo immer Interesse für Bildungs- und Universitätsgeschichte besteht.“ H-Soz-u-Kult 'Sämtlichen Beiträgern ist zu attestieren, dass ihre Verfasser einerseits auf der Grundlage sorgfältig recherchierten Archivmaterials ihre Gegenstände differenziert und nach dem aktuellen Forschungsstand dargestellt haben und es ihnen andererseits gelungen ist, über die engere Thematik hinaus deren – auch interdisziplinäre – Bedeutung auf zugleich instruktive und anregende Weise zu vermitteln.' Zeitschrift für Geschichtswissenschaft

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.08.2020
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Kreuz und quer durch Indien
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Der 16-jährige Decksjunge Richard Wittenberg rettet in Bombay Oskar Winter von der Gefangenschaft an Bord eines Chinesen. Auf der Flucht quert durch ganz Indien geraten sie in die Hände eines gewissenlosen zwergenhaften Gauklers, der sie einem einheimischen Kult opfern will ...

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.08.2020
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Der spanische Jakobsweg im Spiegel der Selbst- ...
35,90 CHF *
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 2,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Veranstaltung: Hispanistik, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Online-Ausgabe der Süddeutschen Zeitung aus dem Jahr 2007 beschäftigte den Autor eines Artikels die Frage: 'Hat Hape Kerkeling den Jakobsweg ruiniert?' Es geht um das Unverständnis, welches der spanische Gemischtwarenhändler Javier den deutschen Pilgern entgegenbringt. Javiers Geschäft liegt in der Stadt Santo Domingo de la Calzada, welche tagtägich von Jakobspilgern auf ihrem Weg nach Santiago de Compostela durchquert wird. Der Händler berichtet, dass die meisten deutschen Pilger in seinem Geschäft nichts kaufen sondern lediglich die Decke anstarren würden. Schliesslich klärte man ihn darüber auf, dass der Grund dafür in dem Buch 'Ich bin dann mal weg' von Hape Kerkeling liegen würde. In diesem erzählt Kerkeling nicht nur von seinen Erlebnissen auf dem Jakobsweg sondern beschreibt auch detailliert Land- und Ortschaften. So vermuten die deutschen Pilger anscheinend, dass es sich bei Javiers Laden um ein bestimmtes Geschäft handelt, welches Kerkeling un seinem Buch beschreibt. Mit 2,2 Mio. verkauften Exemplaren zählt 'Ich bin dann mal weg' zu den erfolgreichsten deutschen Sachbüchern. Kurze Zeit nachdem das Buch 2007 erschien, strahlte ein deutscher TV-Sender eine Serie aus, in welcher Prominente bei ihrer 12-tägigen Pilgerfahrt auf dem Jakobsweg von Fernsehkameras begleitet wurden. Das Format ähnelte sehr dem 'Big Brother'- Prinzip und gestaltete den Jakobsweg regelrecht zu einer Art Theaterkulisse um. Der historische Pilgerweg, dessen Pfade zur Heiligen Grabstätte des Apostels Jacobus in die Kathedrale von Santiago de Compostela führen, scheint in Deutschland unlängst zum Schauplatz von Anekdoten und menschlichen Dramen zweckentfremdet zu werden. Innerhalb der Forschungsliteratur hat sich der Camino de Santiago zu einem interdisziplinären Thema entwickelt. Verschiedene Wissenschaften wie etwa die Soziologie, Ökonomie, Theologie, Kunstgeschichte, Ethnographie, Geographie, Literatur- und Musikwissenschaft oder die Politik unterziehen sowohl den Caminoals auch den mit ihm verbundenen Kult um den Hl. Jacobus ihren jeweils eigenen Betrachtungen. Die vorliegende Arbeit macht es sich zur Aufgabe den Jakobsweg als eine Art politisches und kulturelles Medium zwischen Spanien und Europa in den Blick zu nehmen. Im Speziellen ist zu fragen, welche Rolle der Jakobsweg für die Selbstdarstellung- und wahrnehmung Spaniens in Europa spielt.[...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.08.2020
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Popliteratur versus Feuilleton
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,7, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Medien- und Kommunikationswissenschaften), Veranstaltung: Autoren als Stars, 45 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die junge deutsche Literatur war in den letzten Jahren sehr erfolgreich. Immer wieder wird dafür auch die Popliteratur verantwortlich gemacht. Kritiker, Leser und Autoren streiten über deren Sinn und Qualität, ohne jedoch zu sagen, was Popliteratur eigentlich ist. Die Popliteratur hat ihren Ursprung in der Mitte des 20. Jahrhunderts. Die Folgen der Industrialisierung, zwei Weltkriege und der Kalte Krieg führten zu einem Zweifel an aufklärerischen und humanistischen Werten. Die Dadaisten zerstörten programmatisch die Sprache und alte literarische Formen. Eine erste Erwähnung findet die Politeratur in den 60er Jahren in den USA. Der Medientheoretiker Leslie A. Fiedler sprach erstmals von einer Popliteratur. Er verweist auf die eigentliche Bedeutung des Wortes: Pop = populär. Rolf Dieter Brinkmann führte 1968 den Begriff in Deutschland ein. Während sich in Amerika diese Entwicklungslinie erfolgreich aufbaute, stiess das Konzept in Deutschland zunächst auf harte Proteste. Der Begriff Pop-Literatur wird ausschliesslich genutzt, um von 'ernsthafter Literatur' zu unterscheiden. Die Redakteure des Feuilletons wetterten gegen Popliteratur. Verleger Helge Malchow: 'Da ging es um Deutungshoheit. Die Kritiker sind die Türsteher zum Reich der ernsten Literatur. Sie sahen ihre Stellung bedroht und reagierten über. Die Genauigkeit, mit der andere Texte und ihre Qualitäten analysiert werden, fehlte in diesen Rezensionen oft.' Weitere Beispiele in den 60er Jahren stellten den Protest gegen die Nationalsozialistische Vätergeneration dar. In den 70ern und 80ern wurde zunehmendst mit Mitteln der Ironie und des Sarkasmus gearbeitet. In diesem Atemzug entwickelte sich auch die dokumentarische Literatur. Pop-Lesungen wurden immer beliebter, man sprach bereits von Mammut-Lesungen. Bis heute sagt man ihnen einen Kult-Status nach. In den 90er Jahren ging der rebellische Gestus der Pop-Literaten verloren. Popliteratur wurde zu einer Unterhaltungsdienstleistung. Bis heute steht diese Form der Literatur als Synonym für 'Easy Reading'. Goldt, Lebert, Stuckrad-Barre & Co wirft man heute ein Drang zur Selbstdarstellung vor - laut einiger Kritiker eines der wichtigsten Merkmale dieser Literaturform. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.08.2020
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Kreuz und quer durch Indien
3,99 € *
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Der 16-jährige Decksjunge Richard Wittenberg rettet in Bombay Oskar Winter von der Gefangenschaft an Bord eines Chinesen. Auf der Flucht quert durch ganz Indien geraten sie in die Hände eines gewissenlosen zwergenhaften Gauklers, der sie einem einheimischen Kult opfern will ...

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.08.2020
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Der spanische Jakobsweg im Spiegel der Selbst- ...
29,99 € *
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 2,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Veranstaltung: Hispanistik, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Online-Ausgabe der Süddeutschen Zeitung aus dem Jahr 2007 beschäftigte den Autor eines Artikels die Frage: 'Hat Hape Kerkeling den Jakobsweg ruiniert?' Es geht um das Unverständnis, welches der spanische Gemischtwarenhändler Javier den deutschen Pilgern entgegenbringt. Javiers Geschäft liegt in der Stadt Santo Domingo de la Calzada, welche tagtägich von Jakobspilgern auf ihrem Weg nach Santiago de Compostela durchquert wird. Der Händler berichtet, dass die meisten deutschen Pilger in seinem Geschäft nichts kaufen sondern lediglich die Decke anstarren würden. Schließlich klärte man ihn darüber auf, dass der Grund dafür in dem Buch 'Ich bin dann mal weg' von Hape Kerkeling liegen würde. In diesem erzählt Kerkeling nicht nur von seinen Erlebnissen auf dem Jakobsweg sondern beschreibt auch detailliert Land- und Ortschaften. So vermuten die deutschen Pilger anscheinend, dass es sich bei Javiers Laden um ein bestimmtes Geschäft handelt, welches Kerkeling un seinem Buch beschreibt. Mit 2,2 Mio. verkauften Exemplaren zählt 'Ich bin dann mal weg' zu den erfolgreichsten deutschen Sachbüchern. Kurze Zeit nachdem das Buch 2007 erschien, strahlte ein deutscher TV-Sender eine Serie aus, in welcher Prominente bei ihrer 12-tägigen Pilgerfahrt auf dem Jakobsweg von Fernsehkameras begleitet wurden. Das Format ähnelte sehr dem 'Big Brother'- Prinzip und gestaltete den Jakobsweg regelrecht zu einer Art Theaterkulisse um. Der historische Pilgerweg, dessen Pfade zur Heiligen Grabstätte des Apostels Jacobus in die Kathedrale von Santiago de Compostela führen, scheint in Deutschland unlängst zum Schauplatz von Anekdoten und menschlichen Dramen zweckentfremdet zu werden. Innerhalb der Forschungsliteratur hat sich der Camino de Santiago zu einem interdisziplinären Thema entwickelt. Verschiedene Wissenschaften wie etwa die Soziologie, Ökonomie, Theologie, Kunstgeschichte, Ethnographie, Geographie, Literatur- und Musikwissenschaft oder die Politik unterziehen sowohl den Caminoals auch den mit ihm verbundenen Kult um den Hl. Jacobus ihren jeweils eigenen Betrachtungen. Die vorliegende Arbeit macht es sich zur Aufgabe den Jakobsweg als eine Art politisches und kulturelles Medium zwischen Spanien und Europa in den Blick zu nehmen. Im Speziellen ist zu fragen, welche Rolle der Jakobsweg für die Selbstdarstellung- und wahrnehmung Spaniens in Europa spielt.[...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.08.2020
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Popliteratur versus Feuilleton
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,7, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Medien- und Kommunikationswissenschaften), Veranstaltung: Autoren als Stars, 45 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die junge deutsche Literatur war in den letzten Jahren sehr erfolgreich. Immer wieder wird dafür auch die Popliteratur verantwortlich gemacht. Kritiker, Leser und Autoren streiten über deren Sinn und Qualität, ohne jedoch zu sagen, was Popliteratur eigentlich ist. Die Popliteratur hat ihren Ursprung in der Mitte des 20. Jahrhunderts. Die Folgen der Industrialisierung, zwei Weltkriege und der Kalte Krieg führten zu einem Zweifel an aufklärerischen und humanistischen Werten. Die Dadaisten zerstörten programmatisch die Sprache und alte literarische Formen. Eine erste Erwähnung findet die Politeratur in den 60er Jahren in den USA. Der Medientheoretiker Leslie A. Fiedler sprach erstmals von einer Popliteratur. Er verweist auf die eigentliche Bedeutung des Wortes: Pop = populär. Rolf Dieter Brinkmann führte 1968 den Begriff in Deutschland ein. Während sich in Amerika diese Entwicklungslinie erfolgreich aufbaute, stieß das Konzept in Deutschland zunächst auf harte Proteste. Der Begriff Pop-Literatur wird ausschließlich genutzt, um von 'ernsthafter Literatur' zu unterscheiden. Die Redakteure des Feuilletons wetterten gegen Popliteratur. Verleger Helge Malchow: 'Da ging es um Deutungshoheit. Die Kritiker sind die Türsteher zum Reich der ernsten Literatur. Sie sahen ihre Stellung bedroht und reagierten über. Die Genauigkeit, mit der andere Texte und ihre Qualitäten analysiert werden, fehlte in diesen Rezensionen oft.' Weitere Beispiele in den 60er Jahren stellten den Protest gegen die Nationalsozialistische Vätergeneration dar. In den 70ern und 80ern wurde zunehmendst mit Mitteln der Ironie und des Sarkasmus gearbeitet. In diesem Atemzug entwickelte sich auch die dokumentarische Literatur. Pop-Lesungen wurden immer beliebter, man sprach bereits von Mammut-Lesungen. Bis heute sagt man ihnen einen Kult-Status nach. In den 90er Jahren ging der rebellische Gestus der Pop-Literaten verloren. Popliteratur wurde zu einer Unterhaltungsdienstleistung. Bis heute steht diese Form der Literatur als Synonym für 'Easy Reading'. Goldt, Lebert, Stuckrad-Barre & Co wirft man heute ein Drang zur Selbstdarstellung vor - laut einiger Kritiker eines der wichtigsten Merkmale dieser Literaturform. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.08.2020
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