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Djihad in Wittenberg
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Djihad in Wittenberg ab 14.95 € als Taschenbuch: Martin Luther sein Kampf und andere Satiren aus der Welt des Heiligen. Erste Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Theologie,

Anbieter: hugendubel
Stand: 01.10.2020
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Der Reformator Martin Luther - Reiseführer
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Martin Luther ReiseführerMartin Luther, der "streitbare Theologieprofessor", ahnte nicht, wie weitreichend sein Tun war, als er 1517 seine Thesen gegen den kirchlichen Ablasshandel in Wittenberg verteilte. Seine unbeugsame Haltung gegen die römische Kurie und sein konsequentes, von tiefer innerer Religiosität geprägtes Handeln sollten über die Jahrhunderte und die Grenzen des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation hinweg spürbare Folgen haben.Die Faszination, die von diesem kraftvollen Mann auch heute noch ausgeht, lässt Jahr für Jahr viele Menschen die Wirkungsstätten des großen deutschen Reformators aufsuchen.Biografie und WirkungsstättenDieser Reiseführer macht mit Leben und Werk Martin Luthers in einer einführenden Biografie vertraut und führt anschließend nach Bundesländern geordnet an die Stellen in Deutschland, an denen man noch auf die Spuren des großen Reformators trifft.Ein detailliertes Personenverzeichnis am Schluss informiert über Weggefährten und Kontrahenten Luthers.- Biografie- Wirkungsstätten- PersonenverzeichnisDie Luther-Orte im ÜberblickSachsen-Anhalt- Mansfeld-Lutherstadt- Lutherstadt Eisleben- Magdeburg- Lutherstadt Wittenberg- Naumburg- Stolberg/Harz- Halle/SaaleThüringen- Eisenach- Erfurt- Weimar- Altenburg- Möhra- Jena- Schmalkalden- Mühlhausen- Bad FrankenhausenHessen- MarburgSachsen- Torgau- LeipzigBayern- Coburg- AugsburgRheinland-Pfalz- Worms- SpeyerWeitere Information unter: www.martin-luther-reisefuehrer.de

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Der Reformator Martin Luther - Reiseführer
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Martin Luther ReiseführerMartin Luther, der "streitbare Theologieprofessor", ahnte nicht, wie weitreichend sein Tun war, als er 1517 seine Thesen gegen den kirchlichen Ablasshandel in Wittenberg verteilte. Seine unbeugsame Haltung gegen die römische Kurie und sein konsequentes, von tiefer innerer Religiosität geprägtes Handeln sollten über die Jahrhunderte und die Grenzen des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation hinweg spürbare Folgen haben.Die Faszination, die von diesem kraftvollen Mann auch heute noch ausgeht, lässt Jahr für Jahr viele Menschen die Wirkungsstätten des großen deutschen Reformators aufsuchen.Biografie und WirkungsstättenDieser Reiseführer macht mit Leben und Werk Martin Luthers in einer einführenden Biografie vertraut und führt anschließend nach Bundesländern geordnet an die Stellen in Deutschland, an denen man noch auf die Spuren des großen Reformators trifft.Ein detailliertes Personenverzeichnis am Schluss informiert über Weggefährten und Kontrahenten Luthers.- Biografie- Wirkungsstätten- PersonenverzeichnisDie Luther-Orte im ÜberblickSachsen-Anhalt- Mansfeld-Lutherstadt- Lutherstadt Eisleben- Magdeburg- Lutherstadt Wittenberg- Naumburg- Stolberg/Harz- Halle/SaaleThüringen- Eisenach- Erfurt- Weimar- Altenburg- Möhra- Jena- Schmalkalden- Mühlhausen- Bad FrankenhausenHessen- MarburgSachsen- Torgau- LeipzigBayern- Coburg- AugsburgRheinland-Pfalz- Worms- SpeyerWeitere Information unter: www.martin-luther-reisefuehrer.de

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Heiligkeit und Heiligenkult als Instrument sakr...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Heiligkeit und Politik - Zur Funktion der Heiligen in der Welt von Herrschaft und Dienst, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Obwohl das mittelalterliche deutsche Kaisertum reich an Heiligen war, brachte es nie einen Nationalheiligen, nach dem Vorbild nahezu aller anderen europäischen Reiche, hervor. Karl der Große kommt als einziger zumindest in die Nähe einer derartigen Institution. Dennoch stellt sich die Frage, inwieweit der Karlskult nicht doch zumindest teilweise diejenige Funktionalität an Integration und Legitimation erbringen konnte, die andere Kulte anderswo in Europa zu leisten imstande waren. Um diese Frage zu beantworten, scheint es zunächst notwendig, zu klären, was mittelalterliche Heiligkeit denn überhaupt ausmachte, um so eine solide Grundlage für die weitere Erarbeitung zu schaffen. Anschließend gilt es, aus der Betrachtung mittelalterlichen Kulthandelns in seiner Wirksamkeit und dem zeitgenössischen Karlsbild darauf zu schließen, über welches politische, kulturelle und religiöse Potential die Karlsfigur in ihrer Heiligkeit verfügte. In einem letzten Schritt muss es dann darum gehen, zu untersuchen, wie Friedrich I. und Friedrich II., also die beiden Kaiser die sich in besonderer Weise auf Karl den Großen bezogen, dieses Potential in ihrem kultischen Handeln ausschöpften. Dabei werden zum einen Wirkungen auf den unmittelbaren politischen Kontext zu betrachten sein, zum anderen aber auch das wesentlich abstraktere Moment der sakralen Legitimation einer gottunmittelbaren deutschen Kaiserwürde vor dem Hintergrund des schwellenden Konflikts um die Stellung des Kaisertums zum Papsttum. Als wertvolle Grundlage dieser Arbeit hat sich Jürgen Petersohns Aufsatz "Kaisertum und Kultakt in der Stauferzeit" erwiesen. Für die Erarbeitung des mittelalterlichen Kultbegriffs wurden einschlägige Veröffentlichungen Gerd Althoffs herangezogen. Die Ausführungen zum Karlsbild basieren im Wesentlichen auf dem Aufsatz "Heros und Heiliger, Literarische Karlsbilder im mittelalterlichen Frankreich und Deutschland" von Bernd Bastert.

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Heiligkeit und Heiligenkult als Instrument sakr...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Heiligkeit und Politik - Zur Funktion der Heiligen in der Welt von Herrschaft und Dienst, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Obwohl das mittelalterliche deutsche Kaisertum reich an Heiligen war, brachte es nie einen Nationalheiligen, nach dem Vorbild nahezu aller anderen europäischen Reiche, hervor. Karl der Große kommt als einziger zumindest in die Nähe einer derartigen Institution. Dennoch stellt sich die Frage, inwieweit der Karlskult nicht doch zumindest teilweise diejenige Funktionalität an Integration und Legitimation erbringen konnte, die andere Kulte anderswo in Europa zu leisten imstande waren. Um diese Frage zu beantworten, scheint es zunächst notwendig, zu klären, was mittelalterliche Heiligkeit denn überhaupt ausmachte, um so eine solide Grundlage für die weitere Erarbeitung zu schaffen. Anschließend gilt es, aus der Betrachtung mittelalterlichen Kulthandelns in seiner Wirksamkeit und dem zeitgenössischen Karlsbild darauf zu schließen, über welches politische, kulturelle und religiöse Potential die Karlsfigur in ihrer Heiligkeit verfügte. In einem letzten Schritt muss es dann darum gehen, zu untersuchen, wie Friedrich I. und Friedrich II., also die beiden Kaiser die sich in besonderer Weise auf Karl den Großen bezogen, dieses Potential in ihrem kultischen Handeln ausschöpften. Dabei werden zum einen Wirkungen auf den unmittelbaren politischen Kontext zu betrachten sein, zum anderen aber auch das wesentlich abstraktere Moment der sakralen Legitimation einer gottunmittelbaren deutschen Kaiserwürde vor dem Hintergrund des schwellenden Konflikts um die Stellung des Kaisertums zum Papsttum. Als wertvolle Grundlage dieser Arbeit hat sich Jürgen Petersohns Aufsatz "Kaisertum und Kultakt in der Stauferzeit" erwiesen. Für die Erarbeitung des mittelalterlichen Kultbegriffs wurden einschlägige Veröffentlichungen Gerd Althoffs herangezogen. Die Ausführungen zum Karlsbild basieren im Wesentlichen auf dem Aufsatz "Heros und Heiliger, Literarische Karlsbilder im mittelalterlichen Frankreich und Deutschland" von Bernd Bastert.

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Djihad in Wittenberg
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Djihad in Wittenberg ab 14.95 EURO Martin Luther sein Kampf und andere Satiren aus der Welt des Heiligen. Erste Auflage

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Geschichte der Sächsisch - Askanischen Kurfürst...
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Rudolf I., Herzog von Sachsen-Wittenberg (1284-1356) aus dem Geschlecht der Askanier, war Herzog und Kurfürst von Sachsen und Erzmarschall des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation (Amtszeit von 1298 bis 1356). Mit der Übernahme der Regierungsgeschäfte von seiner Mutter war er zunächst bestrebt, eine weitere Festigung der Landesherrschaft zu erreichen. Dazu musste er sich vor allen Dingen mit den Vettern der Sachsen-Lauenburger Linie auseinandersetzen, um die vom Vater übertragene Kurwürde zu sichern. Unter dem Einfluss seiner Mutter Agnes, begann die Vertreibung der Juden aus Wittenberg, die sich bis zur Mitte des 14. Jahrhunderts fortsetzte. Die slawische Sprache der Ureinwohner wurde in seinem Regierungsbereich verboten. Rudolf gründete das Stift Allerheiligen, aus dem die heutige Schlosskirche Wittenberg hervorging. Um 1340 ließ er für sich und seinen Nachkommen das Schloss in Wittenberg errichten, um angemessen residieren zu können. Die zunehmenden Kosten seiner Reichspolitik, nötigten ihn, eine Gerechtsame nach der anderen abzugeben. Dies war der Beginn erster eigener kommunaler Strukturen in Wittenberg und seinen Ländereien. Erwähnt sollen hier nur die Rechteverkäufe über den Budenzins, die niedere Gerichtsbarkeit, das Münzrecht, die Zoll- und Geleitsfreiheit an die Stadt Wittenberg sein. Er organisierte 1306 Schutz- und Trutzbündnisse mit verschiedenen Städten, die die Städte in nachfolgenden Jahren selbständig erweiterten. Rudolf I. starb am 12. März 1356 in Wittenberg, wo er zuerst in der Franziskanerkirche beigesetzt und 1883 in die Schlosskirche überführt wurde. (Wiki)Nachdruck der historischen Originalauflage von 1884.

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Die Schlosskirche in Wittenberg
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Die Schlosskirche, auch Kirche der Reformation, ist eine evangelische Kirche in Lutherstadt Wittenberg und eine UNESCO-Welterbestätte. Sie ist ein Teil des Schlosses und die größte Kirche der Stadt. Das erste Schloss an heutiger Stelle und mit ihm die früheste Schlosskirche, die Kapelle aller Heiligen, wurde um 1340 durch den Askanier Rudolf I. gebaut. 1490 bis 1511 ließ Friedrich der Weise das gesamte Schloss neu errichten. Die Schlosskirche bildet seitdem den Nordflügel der nach Osten offenen Dreiflügelanlage. Sie wurde am 17. Januar 1503 geweiht. Das Hauptportal, damals aus Holz, wurde von den Universitätsangehörigen zum Anheften von Informationen genutzt. Martin Luther, Konventuale des Augustinerklosters und Theologieprofessor, schlug hier am 31. Oktober 1517, dem Vorabend des Patronatstags der Schlosskirche, seine 95 Thesen an, um zur Disputation über den Ablasshandel aufzufordern. Das war der Auslöser der Reformation. Die 1760 mitverbrannte hölzerne Thesentür ließ König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen 1858 durch eine Bronzetür mit den lateinischen 95 Thesen ersetzen. Anlässlich von Martin Luthers 400. Geburtstag 1883 begann unter Leitung von Friedrich Adler ein tiefgreifender Umbau der Kirche im neugotischen Stil als "Denkmal der Reformation", der 1892 abgeschlossen war. (Wiki) Illustriert mit 9 S/W-Tafeln und 12 S/W-Abbildungen.Nachdruck der Originalauflage von 1895.

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