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Schröder, Ferdinand: Brasilien und Wittenberg
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Erscheinungsdatum: 06.01.2020, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Brasilien und Wittenberg, Titelzusatz: Ursprung und Gestaltung deutschen evangelischen Kirchentums in Brasilien, Autor: Schröder, Ferdinand, Verlag: De Gruyter, Sprache: Deutsch, Rubrik: Religion // Theologie, Sonstiges, Seiten: 424, Informationen: HC runder Rücken kaschiert, Gewicht: 894 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 09.08.2020
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Pluripotenzerscheinungen
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Der deutsche Zoologe Ferdinand Carl Valentin Haecker (1864 1927) gilt als Begründer der Phänogenetik.Nach Studium und Promotion an der Universität Tübingen wirkte er ab dem Jahre 1900 für neun Jahre an der Technischen Hochschule Stuttgart als Professor, um dann nach Halle an die dortige Universität zu wechseln, wo er bessere Bedingungen für seine Forschungen vorfand. Schwerpunkt seines Interesses waren die Meeresbiologie und die Entwicklungsphysiologie. Seit 1922 stand Haecker der Deutschen Zoologischen Gesellschaft als Präsident vor, 1926 wurde er Rektor der Universität Halle Wittenberg, ehe er ein Jahr später plötzlich an einem Hirnschlag verstarb.Haecker war eine anerkannte Koryphäe auf den Gebieten der vergleichenden Anatomie, der Biologie der Vögel, sowie der Zellen-, Befruchtungs- und Vererbungslehre.

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Die Josephinischen Reformen in Österreich unter...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Der Fürstenstaat in der Frühen Neuzeit, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand dieser Arbeit ist die Epoche des "Josephinismus" in Österreich im 18. Jahrhundert.Der Name und der Begriff des "Josephinismus" ist in der Forschung vielfach diskutiert. Oft bezieht man sich nur auf die kirchenpolitischen Maßnahmen Josephs II.(1765-1790), andererseits aber auch auf die Reformzeit in Österreich unter Maria Theresia (1740-1780) und Joseph II. Die Vorgeschichte des "Josephinismus" setzte wohl schon mit Joseph I.(1705-1711) und Karl VI. (1711-1740) ein, erlebte unter Maria Theresia und Joseph II, ihren Höhepunkt, wirkte unter Leopold II. (1790-1792), und Franz I. (II.) (1792-1835) bestimmend, unter Ferdinand I. (1835-1848) gemildert und unter Franz Joseph I. (1848-1916) schwach nach.Der "Josephinismus" verkörpert den dynamischen Versuch, durch Einbindung vieler Reformen in ein von Herrschern als Mitpräsentanten der Kirche gelenktes Staatskirchentum, den Weg vom Alten zum Neuen - von der Barockfrömmigkeit hin zur katholischen Aufklärung - zu realisieren, wobei die Praxis Vorrang vor der Theorie hatte.Der "Josephinismus" prägte die geistliche wie geistige, die rechtliche wie die politische Lage in den Ländern der habsburgischen Monarchie samt ihren Nebengebieten im 18. Jahrhundert entscheidend, im 19. Jahrhundert erheblich und wirkte bis in das 20. Jahrhundert nach.1Ich gehe der Frage nach, was "Josephinismus" dabei überhaupt ist, zeige die verschiedenen Forschungsmeinungen auf und stelle seine Entwicklung und seine Wirkung dar. Ein Schwerpunkt bildet dabei vor allem die Reform innerhalb der österreichischen Staatskirche.

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Der Wittenberger Homer
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[Homer in Wittenberg. Johann Stigel and His Latin Translation of the Eleventh Odyssee Book]Johann Stigel (1515-1562) studied with Philipp Melanchthon in Wittenberg and received the Terence professorship at the same university in 1542. He was a celebrated Neo-Latin poet of his day and was crowned poet laureate by Emperor Charles V in 1541. Stigel's numerous works include a translation of the eleventh book of Homer's Odyssey, which he cast in the form of a classical Roman epic. In a long introductory poem, he dedicates the work to Austrian nobleman Ferdinand a Maugis, a table companion of Martin Luther, and develops the figure of Odysseus as vir perfectus and exemplar for a person active in public affairs. The present critical edition of both texts is based on the first Wittenberg edition of 1545 and includes an introduction, translation, and extensive commentary.

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Johann Friedrich I. - der lutherische Kurfürst
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Johann Friedrich I. von Sachsen, genannt der Grossmütige, war ein Förderer der Reformation. Im Schmalkaldischen Krieg stand er an der Spitze der Evangelischen. 1547 wurde er von kaiserlichen Truppen in der Schlacht auf der Lochauer Heide gefangen genommen, sein ursprüngliches Todesurteil wurde nach Fürbitte einflussreicher Fürsten jedoch in lebenslanges Gefängnis umgewandelt. Er verlor die Kurwürde und einen Grossteil seiner Ländereien an seinen Vetter Moritz von Sachsen. Seine letzten Lebensjahre verbrachte er in Weimar. Noch während seiner Gefangenschaft hatte Johann Friedrich als Ersatz für die verlorene Landesuniversität Wittenberg die 'Hohe Schule' in Jena gründen lassen, die 1558, nach seinem Tod, von Kaiser Ferdinand I. zur Universität erhoben wurde. Der vorliegende Band dokumentiert Vorträge der gleichnamigen Tagung, die anlässlich seines 500. Geburtstages 2003 in Jena stattfand.

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Pluripotenzerscheinungen
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Der deutsche Zoologe Ferdinand Carl Valentin Haecker (1864 - 1927) gilt als Begründer der Phänogenetik. Nach Studium und Promotion an der Universität Tübingen wirkte er ab dem Jahre 1900 für neun Jahre an der Technischen Hochschule Stuttgart als Professor, um dann nach Halle an die dortige Universität zu wechseln, wo er bessere Bedingungen für seine Forschungen vorfand. Schwerpunkt seines Interesses waren die Meeresbiologie und die Entwicklungsphysiologie. Seit 1922 stand Haecker der 'Deutschen Zoologischen Gesellschaft' als Präsident vor, 1926 wurde er Rektor der Universität Halle - Wittenberg, ehe er ein Jahr später plötzlich an einem Hirnschlag verstarb. Haecker war eine anerkannte Koryphäe auf den Gebieten der vergleichenden Anatomie, der Biologie der Vögel, sowie der Zellen-, Befruchtungs- und Vererbungslehre.

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Aria
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'Der Begriff 'Aria' in seiner historischen Bedeutung ist ein sehr weitgefächerter, und es ist nicht einfach, ihm in einer Aufsatzsammlung gerecht zu werden. Der Herausgeber hat hier ganze Arbeit geleistet und bedeutende Persönlichkeiten der zeitgenössischen Musikwissenschaft um sich geschart. Dabei ist es ihm gelungen, trotz des Umfanges eine wohlstrukturierte, an einzelnen Kernthemen orientierte Gliederung zu gestalten (…) Die vorliegende Festschrift würdigt nicht nur den Jubilar in angemessener Weise, sondern stellt auch das Phänomen Aria aus verschiedenen Perspektiven anschaulich zur Diskussion.' (Ferdinand von Bothmer, Die Tonkunst, Heft IV/2013) Die chronologisch geordneten Aufsätze zur Arie, dieser Zentralkategorie der europäischen Musikgeschichte, spannen einen Bogen vom englischen ayre, dem Lautenlied der Renaissance, bis hin zu Don Boyds Film Aria von 1987 und Arienstrukturen im aktuellen Musiktheater Wolfgang Rihms. Ausgewählte Arienkompositionen von, u. a., Heinrich Schütz, Georg Friedrich Händel, Georg Philipp Telemann, Wolfgang Amadé Mozart, Giuseppe Verdi, Richard Wagner und Alban Berg werden ebenso betrachtet wie die unterschiedliche Einbindung von Arien in grössere Werkkomplexe (Szene, Akt) in Kantaten und Opern. Einen wichtigen Themenschwerpunkt bilden Ariengattungen (Bravourarie, französisches Air, Kantatenarie, Rondoarie). Die spannungsvolle Verschränkung von musikalischer Autonomie und intensiver Textdarstellung zieht sich wie ein roter Faden durch die Beiträge des Bandes. Die Festschrift ehrt Wolfgang Ruf, den Ordinarius für Historische Musikwissenschaft an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Präsidenten der Internationalen Händel-Gesellschaft und Editionsleiter der Hallischen Händel-Ausgabe. Wolfgang Ruf hat mit dem Aria-Artikel im Handwörterbuch der musikalischen Terminologie eine wesentliche Forschungsgrundlage geschaffen. *************** The essays abpout the phenomenon Aria are chronologically arranged, covering themes from the English ayre and Renaissance lute-songs to Don Boyd’s 1987 film 'Aria' and aria structures in the contemporary music theatre of Wolfgang Rihm. Arias by composers such as Heinrich Schütz, Georg Friedrich Handel, Georg Philipp Telemann, Wolfgang Amadeus Mozart, Giuseppe Verdi, Richard Wagner and Alban Berg are examined as well as the different ways in which arias are incorporated into larger sections (scenes, acts) of cantatas and operas, and the different kinds of aria. Particularly symptomatic for the history of the genre are the tensions in the interconnection of musical autonomy and the presentation of the text. This paradox, so attractive for both artists and audiences, runs like a leitmotif through the essays in this volume. This festschrift honours Wolfgang Ruf, Professor of Music History at the Martin Luther University of Halle-Wittenberg, President of the International Handel Society and editor-in-chief of the Halle Handel edition. Wolfgang Ruf’s article on the Aria for the 'Handwörterbuch der musikalischen Terminologie' laid important foundations for the study of this central category.

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Stand: 09.08.2020
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Wallenstein - >Zweiter Mann im StaatStaat im Staat
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Der Dreissigjährige Krieg, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit seinem Auftauchen im Umfeld des Dreissigjährigen Krieges ist Wallenstein immer wieder ins Interessengebiet der Geschichtsforschung gerückt. Bereits in der zeitgenössischen Publizistik wurde seine Stellung und seine ungewöhnliche Machtposition in Bezug auf den damaligen Kaiser Ferdinand II. diskutiert und kritisch hinterfragt. Aber auch Jahrhunderte später ist die Aufmerksamkeit, mit der man dem Feldherrn begegnet, nicht abgerissen. Monographien und literarische Verarbeitungen des Wallenstein Stoffes finden sich nicht nur in der deutschen Klassik und als expressionistische Romandarstellung bei Alfred Döblin, sondern auch bei so bekannten Historikern wie Leopold von Ranke, Golo Mann und einer Reihe von anderen bekannten Geistesgrössen. Ziel dieser Hausarbeit ist es, zu klären, inwieweit Wallenstein als zweiter Mann im Reich hinter Kaiser Ferdinand II. verstanden werden kann oder ob die Bezeichnung Wallensteins als >Staat im Staat< eine höhere historische Legitimation besitzt. Nach einer kurzen Einordnung des Themas in die historische Forschung, dient ein Aufsatz Christoph Kampmanns, Professor für Neuere Geschichte und Frühe Neuzeit an der Philipps-Universität Marburg, als Ausgangspunkt für das wissenschaftliche Arbeiten. Im weiteren Verlauf der hier dargelegten forschungsorientierten Vertiefung wird untersucht, inwieweit Golo Mann in seiner hochgelobten Wallenstein-Biographie über die Zeit des zweiten Generalats des Feldherren schreibt - und ob hier Inidizien für eine eindeutige Stellungnahme zur Ausgangsfrage zu finden sind. Dem wird die Wallenstein-Biographie Hellmut Diwalds, die bereits 1969, also zwei Jahre bevor Manns Geschichtserzählung erschienen ist, gegenübergestellt. Anhand der folgenden Quellenarbeit mit dem Ersten Pilsner Revert wird versucht, Anhaltspunkte für die Legitimation von Wallensteins Anklage des Hochverrates zu finden. Ausgehend von den hier vorgestellten Ergebnissen soll abschliessend Rückbezug auf den Kampmann-Aufsatz genommen werden. Diese Diskussion stellt den abschliessenden Teil der hier vorliegenden Arbeit dar.

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Stand: 09.08.2020
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Gedanken zum Volksbegriff Hans Freyers
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,7, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Zeitgeschichte der Soziologie in Deutschland, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll der Versuch unternommen werden einen Überblick über den Volksbegriff von Hans Freyer zu geben. Ausgehend von der Fragestellung, ob sich Gemeinsamkeiten zwischen dem Freyerschen Volksbegriff und der Konzeption von Gemeinschaft und Gesellschaft von Ferdinand Tönnies erkennen lassen oder ob diese völlig konträr zueinander stehen, soll der Begriff des Volkes untersucht werden und in Hinblick auf die Rezension anderer Soziologen bewertet werden. Ziel dieser Arbeit ist also eine kritische Auseinandersetzung mit Freyers Werk, um ein stringentes Verständnis von der Begrifflichkeit des Volkes zu gewinnen, bereichert durch diverse Perspektiven, die andere Soziologen aufzuzeigen vermochten. Zu Beginn soll auf Freyers und Tönnies¿ Biographie eingegangen werden, um eine schlüssige und vor allem plastische Analyse vornehmen zu können. Im Anschluss wird der Volksbegriff als solcher vorgestellt und dabei auf die einzelnen Komponenten, die diesem zugrunde liegen, näher eingegangen. Daran schliesst sich die Konzeption von Tönnies¿ Gemeinschaft und Gesellschaft, wie auch der Titel seines wichtigsten Werkes lautet, an. Sind diese beiden Konzepte in ihren einzelnen Teilen vorgestellt, lässt sich der erste Teil der Fragestellung beantworten - nämlich, ob beide Begrifflichkeiten konform oder konträr zueinander stehen. Im letzten Teil dieser Arbeit soll dann im Rahmen der Rezension und Bewertung des Freyerschen Werkes und Schaffens durch andere Soziologen, dieses einer eigenen Beurteilung unterworfen werden.

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