Angebote zu "Chemische" (11 Treffer)

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Sensorik für Informatiker
45,90 CHF *
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In allen Gebieten von Naturwissenschaft, Technik und Medizin besteht die Aufgabe, verschiedenste physikalische oder chemische Grössen genau zu messen. Diese Aufgabe übernehmen heute Sensoren, die die Messgrösse auf eine elektrische Grösse abbilden und so eine computergestützte Erfassung und Verarbeitung der Messdaten ermöglichen. Sensoren finden wir als Massenprodukte auch in allen modernen technischen Erzeugnissen für den privaten Bedarf, im Haushalt, im PKW und im Smartphone. Die Autoren behandeln ausgehend von den zugrunde liegenden physikalischen Effekten verschiedenartige Sensoren und Sensorsysteme sowie deren Funktionsweise. Sie zeigen, wie Sensoren in die Signalverarbeitungskette eingebunden sind und stellen elektronische Schnittstellen und die Abfrage mittels Mikrocontroller ausführlich dar. Unter Berücksichtigung von Kennwerten und Kennlinien werden die Charakterisierung von Sensoren und Konzepte zur Aufbereitung von Messdaten behandelt. Dazu zählen auch die Vernetzung von Sensoren und der Betrieb solcher Netze. Das Buch richtet sich an Interessenten, die sich einen fundierten Überblick zum Gebiet der Sensorik verschaffen wollen. Es ist aus Lehrveranstaltungen zur Sensorik und zu eingebetteten Systemen hervorgegangen, die die Autoren an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg gehalten haben bzw. halten. Das Buch ist zum Selbststudium und zur Vertiefung des Lehrstoffes auf den genannten Gebieten geeignet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.07.2020
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Der Maschinenbau in Halle
9,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 2,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Geschichte), Veranstaltung: Vergleich Halle/Leipzig, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Maschinenbau in Halle war bis in die 90er Jahre des 20.Jahrhunderts der bedeutendste Industriezweig in der Saalestadt. Er hatte entscheidenden Einfluss für die Entwicklung zu einer Grossstadt. Das mag zunächst verwundern, da es in Halle und Umgebung, anders als zum Beispiele im Ruhrgebiet, keine nennenswerten Eisenerzvorkommen gibt. Doch bei genauerer Betrachtung fallen einige Standortfaktoren ins Auge, die diese Entwicklung des Industriezweiges als logisch erscheinen lassen. Zu nennen sind hier die Landwirtschaft, die sich daraus entwickelnde Zuckerrübenindustrie, die chemische Industrie und der Braunkohlenbergbau. Deren Bedarf an Maschinen führte zur raschen Entwicklung des Maschinenbaus in Halle. Durch die fortschreitende Industrialisierung Mitte des 19.Jahrhunderts wurde auch der Bau von Maschinen gefördert. Zunächst fingen viele Unternehmen als Reparaturbetriebe an . Bei den in Halle reparierten Produkten handelte es sich vor allem um englische Drill- und Dreschmaschinen sowie Maschinen und Pumpen für den Bergbau. Aber auch der sich entwickelnde Eisenbahnbau, die erste grössere Strecke wurde zwischen 1836 und 1840 zwischen Leipzig, über Halle nach Magdeburg gebaut, benötigte Zulieferungen aus der Stadt . Doch auch schon zu dieser Zeit ist 'für einen bescheidenen ausserlokalen Bedarf gearbeitet worden '. Hier soll die Geschichte dieses für die Stadt Halle so wichtigen Industriezweiges aufgezeigt und deren Bedeutung verdeutlicht werden. Zunächst wird nochmals deutlich auf die entscheidenden Standortfaktoren eingegangen, die dazu führten, dass sich in dieser Stadt kein allgemeiner, sondern ein spezieller Maschinenbau entwickelte, welcher es zu Weltruf brachte. Dann wird die Entwicklung von den Anfängen bis zum Beginn des ersten Weltkrieges beleuchtet. Im Hauptteil werden zwei Maschinenbaubetriebe genauer betrachtet. Dabei wird es sich um die Firma Riedel & Kemnitz, sowie die Firma Wegelin und Hübner handeln. Hier wird auch auf die Unternehmer-Persönlichkeiten genauer eingegangen und deutlich werden, dass diese in drei Gruppen zu unterteilen sind. Danach wird die weitere Entwicklung über die beiden Kriege bis zum Ende des Halleschen Maschinenbaus zu Beginn der1990er Jahre eingegangen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.07.2020
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Sensorik für Informatiker
46,90 CHF *
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In allen Gebieten von Naturwissenschaft, Technik und Medizin besteht die Aufgabe, verschiedenste physikalische oder chemische Grössen genau zu messen. Diese Aufgabe übernehmen heute Sensoren, die die Messgrösse auf eine elektrische Grösse abbilden und so eine computergestützte Erfassung und Verarbeitung der Messdaten ermöglichen. Sensoren finden wir als Massenprodukte auch in allen modernen technischen Erzeugnissen für den privaten Bedarf, im Haushalt, im PKW und im Smartphone. Die Autoren behandeln ausgehend von den zugrunde liegenden physikalischen Effekten verschiedenartige Sensoren und Sensorsysteme sowie deren Funktionsweise. Sie zeigen, wie Sensoren in die Signalverarbeitungskette eingebunden sind und stellen elektronische Schnittstellen und die Abfrage mittels Mikrocontroller ausführlich dar. Unter Berücksichtigung von Kennwerten und Kennlinien werden die Charakterisierung von Sensoren und Konzepte zur Aufbereitung von Messdaten behandelt. Dazu zählen auch die Vernetzung von Sensoren und der Betrieb solcher Netze. Das Buch richtet sich an Interessenten, die sich einen fundierten Überblick zum Gebiet der Sensorik verschaffen wollen. Es ist aus Lehrveranstaltungen zur Sensorik und zu eingebetteten Systemen hervorgegangen, die die Autoren an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg gehalten haben bzw. halten. Das Buch ist zum Selbststudium und zur Vertiefung des Lehrstoffes auf den genannten Gebieten geeignet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.07.2020
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Die sogenannte Zweite Industrielle Revolution i...
10,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Mittelpunkt dieser Seminararbeit steht jene Zeitspanne, die das Deutsche Kaiserreich zur Industrienation werden liess - die 1880er bis 1910er Jahre. In jenen Jahrzehnten gelang es den so genannten 'neuen Industrien' sich nicht nur neben den klassischen schwer-industriellen Elementen einer prosperierenden Volkswirtschaft zu etablieren, sondern auch im globalem Massstab zu agieren. Im Kaiserreich erlangten die chemische und die elektrotechnische Industrie so grosse Dimensionen, dass Deutschland um 1900 in jenen Bereichen nahezu weltweit führend war. Es lohnt allein deshalb ein genauerer Blick auf diese 'neuen Industrien' der deutschen Wirtschaft.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.07.2020
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Physikalische Verwitterung
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Phys. Geogr., Geomorphologie, Umweltforschung, Note: 2,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Geowissenschaften), Veranstaltung: Unterseminar Physische Geographie, Sprache: Deutsch, Abstract: Verwitterung, nach ihrer Art in biologische, physikalische (mechanische) oder chemische Verwitterung unterschieden, umfasst alle Veränderungen anorganischen und manch totem organisch entstandenen Materials, ist also für Muschelschale genauso kennzeichnend wie für Gesteine. Während die physikalische Verwitterung Prozesse beschreibt, die die Korngrösse, den Zusammenhalt und die Oberflächenbeschaffenheit des Gesteins verändert, bezeichnet die biologische Verwitterung Prozesse, die durch das Wirken der Organismen gekennzeichnet sind. Hierunter gehört das Dickenwachstum von Pflanzenwurzeln aber auch die Besiedelung des Gesteins mit einer Flechte. Die chemische Verwitterung beschreibt Prozesse, die die stofflichen Veränderungen des Materials betreffen. Hier kann es zur Zersetzung der Substanzen und zur Bildung neuer chemischer Verbindungen kommen (AHNERT 2003 S.91). In natürlichen Prozessen wirken alle drei Formen der Verwitterung nebenher. Je nach klimatischen Faktoren dominiert eine Form, wird aber meist durch die Prozesse einer anderen Form ergänzt. Die physikalische Verwitterung, mit der sich diese Arbeit näher befassen soll, wird nochmals in vier Arten untergliedert, die erklären, durch welchen Einfluss Verwitterung stattfindet. Auch hier können oft keine klaren Grenzen zwischen den einzelnen Arten gezogen werden. Die geographische Lage und die klimatischen Verhältnisse bestimmen die vorherrschende Art. Das Gefüge aller drei Verwitterungsarten bildet dabei ein System, das durch den Zerfall des Gesteins eine Verwitterungsdecke aus Gesteinsbruchstücken bildet. Diese bedeckende Schicht ist nach ihrer Korngrösse klassifiziert und schützt nun die darunter gelegene Gesteinsschicht vor weiterer Verwitterung, sie heisst Saprolith. Darauf befindet sich eine weitere Schicht, der Regolith, eine Lockermaterialschicht, deren oberer Teil der Boden ist. Dieser wird wiederum in verschieden viele Horizonte gegliedert (ebd S.113). Die durch Verwitterung bereit gestellten Materialien können nun durch Wasser, Wind oder gravitative Massenbewegungen verlagert werden. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.07.2020
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Sensorik für Informatiker
39,95 € *
ggf. zzgl. Versand

In allen Gebieten von Naturwissenschaft, Technik und Medizin besteht die Aufgabe, verschiedenste physikalische oder chemische Größen genau zu messen. Diese Aufgabe übernehmen heute Sensoren, die die Messgröße auf eine elektrische Größe abbilden und so eine computergestützte Erfassung und Verarbeitung der Messdaten ermöglichen. Sensoren finden wir als Massenprodukte auch in allen modernen technischen Erzeugnissen für den privaten Bedarf, im Haushalt, im PKW und im Smartphone. Die Autoren behandeln ausgehend von den zugrunde liegenden physikalischen Effekten verschiedenartige Sensoren und Sensorsysteme sowie deren Funktionsweise. Sie zeigen, wie Sensoren in die Signalverarbeitungskette eingebunden sind und stellen elektronische Schnittstellen und die Abfrage mittels Mikrocontroller ausführlich dar. Unter Berücksichtigung von Kennwerten und Kennlinien werden die Charakterisierung von Sensoren und Konzepte zur Aufbereitung von Messdaten behandelt. Dazu zählen auch die Vernetzung von Sensoren und der Betrieb solcher Netze. Das Buch richtet sich an Interessenten, die sich einen fundierten Überblick zum Gebiet der Sensorik verschaffen wollen. Es ist aus Lehrveranstaltungen zur Sensorik und zu eingebetteten Systemen hervorgegangen, die die Autoren an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg gehalten haben bzw. halten. Das Buch ist zum Selbststudium und zur Vertiefung des Lehrstoffes auf den genannten Gebieten geeignet.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.07.2020
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Die sogenannte Zweite Industrielle Revolution i...
8,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Mittelpunkt dieser Seminararbeit steht jene Zeitspanne, die das Deutsche Kaiserreich zur Industrienation werden ließ - die 1880er bis 1910er Jahre. In jenen Jahrzehnten gelang es den so genannten 'neuen Industrien' sich nicht nur neben den klassischen schwer-industriellen Elementen einer prosperierenden Volkswirtschaft zu etablieren, sondern auch im globalem Maßstab zu agieren. Im Kaiserreich erlangten die chemische und die elektrotechnische Industrie so große Dimensionen, dass Deutschland um 1900 in jenen Bereichen nahezu weltweit führend war. Es lohnt allein deshalb ein genauerer Blick auf diese 'neuen Industrien' der deutschen Wirtschaft.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.07.2020
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Sensorik für Informatiker
39,95 € *
ggf. zzgl. Versand

In allen Gebieten von Naturwissenschaft, Technik und Medizin besteht die Aufgabe, verschiedenste physikalische oder chemische Größen genau zu messen. Diese Aufgabe übernehmen heute Sensoren, die die Messgröße auf eine elektrische Größe abbilden und so eine computergestützte Erfassung und Verarbeitung der Messdaten ermöglichen. Sensoren finden wir als Massenprodukte auch in allen modernen technischen Erzeugnissen für den privaten Bedarf, im Haushalt, im PKW und im Smartphone. Die Autoren behandeln ausgehend von den zugrunde liegenden physikalischen Effekten verschiedenartige Sensoren und Sensorsysteme sowie deren Funktionsweise. Sie zeigen, wie Sensoren in die Signalverarbeitungskette eingebunden sind und stellen elektronische Schnittstellen und die Abfrage mittels Mikrocontroller ausführlich dar. Unter Berücksichtigung von Kennwerten und Kennlinien werden die Charakterisierung von Sensoren und Konzepte zur Aufbereitung von Messdaten behandelt. Dazu zählen auch die Vernetzung von Sensoren und der Betrieb solcher Netze. Das Buch richtet sich an Interessenten, die sich einen fundierten Überblick zum Gebiet der Sensorik verschaffen wollen. Es ist aus Lehrveranstaltungen zur Sensorik und zu eingebetteten Systemen hervorgegangen, die die Autoren an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg gehalten haben bzw. halten. Das Buch ist zum Selbststudium und zur Vertiefung des Lehrstoffes auf den genannten Gebieten geeignet.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.07.2020
Zum Angebot
Der Maschinenbau in Halle
7,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 2,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Geschichte), Veranstaltung: Vergleich Halle/Leipzig, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Maschinenbau in Halle war bis in die 90er Jahre des 20.Jahrhunderts der bedeutendste Industriezweig in der Saalestadt. Er hatte entscheidenden Einfluss für die Entwicklung zu einer Großstadt. Das mag zunächst verwundern, da es in Halle und Umgebung, anders als zum Beispiele im Ruhrgebiet, keine nennenswerten Eisenerzvorkommen gibt. Doch bei genauerer Betrachtung fallen einige Standortfaktoren ins Auge, die diese Entwicklung des Industriezweiges als logisch erscheinen lassen. Zu nennen sind hier die Landwirtschaft, die sich daraus entwickelnde Zuckerrübenindustrie, die chemische Industrie und der Braunkohlenbergbau. Deren Bedarf an Maschinen führte zur raschen Entwicklung des Maschinenbaus in Halle. Durch die fortschreitende Industrialisierung Mitte des 19.Jahrhunderts wurde auch der Bau von Maschinen gefördert. Zunächst fingen viele Unternehmen als Reparaturbetriebe an . Bei den in Halle reparierten Produkten handelte es sich vor allem um englische Drill- und Dreschmaschinen sowie Maschinen und Pumpen für den Bergbau. Aber auch der sich entwickelnde Eisenbahnbau, die erste größere Strecke wurde zwischen 1836 und 1840 zwischen Leipzig, über Halle nach Magdeburg gebaut, benötigte Zulieferungen aus der Stadt . Doch auch schon zu dieser Zeit ist 'für einen bescheidenen außerlokalen Bedarf gearbeitet worden '. Hier soll die Geschichte dieses für die Stadt Halle so wichtigen Industriezweiges aufgezeigt und deren Bedeutung verdeutlicht werden. Zunächst wird nochmals deutlich auf die entscheidenden Standortfaktoren eingegangen, die dazu führten, dass sich in dieser Stadt kein allgemeiner, sondern ein spezieller Maschinenbau entwickelte, welcher es zu Weltruf brachte. Dann wird die Entwicklung von den Anfängen bis zum Beginn des ersten Weltkrieges beleuchtet. Im Hauptteil werden zwei Maschinenbaubetriebe genauer betrachtet. Dabei wird es sich um die Firma Riedel & Kemnitz, sowie die Firma Wegelin und Hübner handeln. Hier wird auch auf die Unternehmer-Persönlichkeiten genauer eingegangen und deutlich werden, dass diese in drei Gruppen zu unterteilen sind. Danach wird die weitere Entwicklung über die beiden Kriege bis zum Ende des Halleschen Maschinenbaus zu Beginn der1990er Jahre eingegangen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.07.2020
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