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Frau Luther
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Ein Schauspiel in vier Akten. Die Welt im Jahr 1500: Gerade hat Kolumbus Amerika entdeckt und der Buchdruck breitet sich in ganz Europa aus. Die allmächtige Kirche betreibt einen regen Ablasshandel: Gegen teures Geld oder fromme Gebete kann man sich von seinen Sünden freikaufen. Ein einzelner Mann, ein Mönch, erhebt sich gegen den Papst und die gesamte Weltordnung: Martin Luther. Doch er schafft dies nicht allein, er verhilft einer Nonne zur Flucht aus dem Kloster und heiratet sie. Von nun an heisst es für beide: Lass uns heute die Welt verändern. Thesenanschlag, Reichstag in Worms, Bibelübersetzung: dieser Teil der Geschichte ist bekannt. Doch was ist mit der Frau, die sagte: 'Wenn ich schon heiraten muss, dann nehme ich Luther und keinen anderen.'? Wer hat seine Kinder erzogen, ihn gepflegt und verarztet - wer hat seine Hauswirtschaft geführt und ihn vor dem sicheren Ruin bewahrt? Katharina von Bora, Morgenstern von Wittenberg, die Lutherin: die Frau an Luthers Seite trägt viele Namen. Stefan Zawilla zeichnet in vier Akten die Biographie einer grossen historischen Frauengestalt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.09.2020
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Agos - Zeitung der armenischen Minderheit in de...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Sonstiges, Note: 1,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Orientalisches Institut), Veranstaltung: Lektürekurs: Geschichte der türkischen Presse, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhalt: [...] 2. Die Zeitung Agos 2.1 Geschichte, Erscheinungsbild und Auflagenstärke 2.2 Inhalte der Zeitung 2.3 Agos im Vergleich zu anderen armenischen Zeitungen der Türkei 3. Der Fall Hrant Dink [...] Anhang: Übersetzung des Abschnittes 'Agos'un Yayinlandigi Dönem' aus Agos (1996-2005). Türkçe-Ermenice Bir Gazetenin Tarihi. Einleitung Die Armenier sind - mit weitem Abstand hinter der zahlenmässig stärksten Minderheit, den Kurden - eine der grösseren ethnischen (und weitestgehend auch religiösen) Minderheiten der Türkei. Die armenische Buchkunst und der Buchdruck haben eine lange Tradition1, sodass es nicht verwunderlich ist, dass es im weiten Feld der türkischen Presse auch mehrere Zeitungen und Zeitschriften gibt, die von Armeniern herausgegeben werden und sich in erster Linie auch an die Gemeindemitglieder richten. Unter den derzeit mindestens drei Zeitungen und zwei Zeitschriften sticht die Zeitung Agos nicht nur aufgrund ihrer im Vergleich zu den anderen Zeitungen höheren Auflagenstärke hervor. Besonders hervorzuheben ist die Zweisprachigkeit der in Istanbul herausgegebenen Zeitung. Damit erreicht sie nicht nur die Mitglieder der armenischen Gemeinde, sondern auch interessierte Türken, die dem Armenischen nicht mächtig sind. In dieser Hausarbeit geht es um die Entstehung ebendieser Wochenzeitung Agos und ihren allgemeinen Daten wie Auflagenstärke und Umfang. Es wird ein Überblick über die Themen gegeben, die in der Agos veröffentlicht werden und auch die Besonderheiten und Unterschiede gegenüber anderen armenischen Presseerzeugnissen in der Türkei dargestellt. Da der Name Hrant Dink mit der Zeitung Agos untrennbar verknüpft ist, muss auch auf den Journalisten Dink und seine Ermordung eingegangen werden. Denn nicht zuletzt auch durch diesen Mordanschlag geriet die Zeitung stärker in das Blickfeld der türkischen und internationalen Öffentlichkeit. Somit wird auch die gegenwärtige Situation der türkisch-armenischen Zeitung Agos in dieser Arbeit thematisiert. Des Weiteren befindet sich im Anhang meine Übersetzung eines Kapitels aus der für diese Arbeit relevantesten Sekundärquelle Agos (1996-2005). Türkçe-Ermenice Bir Gazetenin Tarihi. Bei dem Buch von Hülya Eraslan handelt es sich um eine Arbeit zur Erlangung der Lehrgenehmigung. Im übersetzten Text 'Agos'un Yayinlandigi Dönem' wird die Gründung von Agos in das politische Umfeld ihrer Zeit eingeordnet.

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Stand: 26.09.2020
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Melchior Lotter - ein Drucker im Dienst der Ref...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, FernUniversität Hagen (Kulturwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Aus den 'Tischreden' Martin Luthers sind die folgenden Worte überliefert: 'Die hohen Wohltaten der Buchdruckerei sind mit Worten nicht auszusprechen. Durch sie wird die Heilige Schrift in allen Zungen und Sprachen eröffnet und ausgebreitet, durch sie werden alle guten Künste und Wissenschaften erhalten, gemehret und auf unsere Nachkommen fortgepflanzt'. Um 1450 erfand Johannes Gutenberg in Mainz den Buchdruck mit beweglichen Lettern. Damit gelang ihm eine grosse und folgenreiche kulturgeschichtliche Leistung, die einschneidende gesellschaftliche und politische Veränderungen zur Folge haben sollte. Als sich zu Beginn des 16. Jahrhunderts sich die neue Technik deutlicher etablierte, begann sich ein Gewerbe zu entwickeln. Im Zuge der Reformation konnten die neuen Möglichkeiten des Buchdrucks erstmals voll sichtbar werden: Flugschriften und Traktate verbreiteten sich in grossen Auflagen und nun sogar in der Muttersprache der Menschen. Doch auch die Gegner der Reformation nutzten das neue Massenmedium für ihre Zwecke. Auch in der späteren Buchstadt Leipzig fasste die neue 'schwarze Kunst' Fuss, hier entstand Ende des 15. Jahrhundert als erste ständige Druckerei die Werkstatt des Konrad Kachelofen. Melchior Lotter trat, wahrscheinlich als Geselle, in diese Druckerei ein und heiratete später Kachelofens Tochter. Für einige Jahre druckten Lotter und Kachelofen gemeinsam, dann übernahm Lotter das Geschäft. Als guter Kaufmann - er handelte nebenbei mit Papier und anderen Waren und betrieb einen Weinschank - entwickelte er das Unternehmen schnell weiter.2 Gleichzeitig zeichneten sich seine Arbeiten durch eine hervorragende Qualität aus. Im Jahre 1519 wurde Melchior Lotter von Martin Luther gebeten, eine Filiale seiner Druckerei in Wittenberg zu eröffnen. Der Drucker schickte seine beiden Söhne Melchior und Michael in die Lutherstadt, wo die neue Werkstatt bis 1524 fast ausschliesslich für den Reformator druckte. In besagtem Jahr kam es allerdings zu einem Bruch, und die Werkstatt wurde bald aufgegeben. [...]

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Stand: 26.09.2020
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Buchdruck und Buchkultur im Wittenberg der Refo...
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Wittenberg war zu Beginn der Frühen Neuzeit ein ausgewiesenes Zentrum des deutschen Buchwesens. Vom Buchdruck und Buchhandel gingen dabei tiefgreifende Wirkungen aus, die sowohl die Ausbreitung der lutherischen Reformation im Reich und darüber hinaus als auch die Entwicklung der Universität Wittenberg in ihren einzelnen Fakultäten sowie die Etablierung neuer Wissensbestände wie etwa im Bereich der Historiographie und der Naturwissenschaften bis hin zu den Anfängen des evangelischen Kirchengesangs und den Aufbau interner Bibliotheksstrukturen betrafen. Auch die Bewohner der Lutherstadt partizipierten vielfältig am Buchwesen. Der Band geht anhand ausgewählter Themen und Sachbereiche diesen Wechselwirkungen zwischen dem Buchgewerbe, der Reformation, der Universität und der Stadt nach und befasst sich dabei auch intensiv mit den Anfängen des Buchdrucks und dem Wirken einiger herausragender Buchdrucker und Verleger in Wittenberg. Mit Beiträgen von Ulrich Bubenheimer, Thomas Fuchs, Hans-Peter Hasse, Jürgen Heidrich, Thomas Kaufmann, Ulrike Ludwig, Eberhard Nehlsen, Stefan Oehmig, Andrew Pettegree, Christoph Reske, Michael Schilling, Uwe Schirmer und Martin Treu. [Letterpress Printing and Book Culture in Wittenberg in the Reformation Period] At the beginning of the early modern period Wittenberg was a renowned centre of German book culture. Book printing and book trade had profound effects both on the spread of the Reformation and on the development of the University of Wittenberg. On the basis of selected topics the present volume analyses the interactions between book production, book trade, Reformation, University and Town with a special focus on the beginnings of letterpress printing and the works of some eminent book printers and editors in Wittenberg.

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Buch und Reformation
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Unbestritten gilt der Buchdruck zumindest im ersten Jahrzehnt der Reformation als entscheidender Faktor für die Ausbreitung der evangelischen Botschaft. Erst der Buchdruck ermöglichte den Erfolg Luthers und seiner Mitstreiter. Durch die religiöse Auseinandersetzung wurde das Buch als Vehikel des Glaubenskampfes symbolisch aufgeladen. Für die Reformatoren symbolisierten die Bücher den säkularen und theologisch-religiösen Fortschritt der evangelischen Bewegung. Der vorliegende Sammelband thematisiert die Bedeutung des Buches im 16. Jahrhundert aus theologiegeschichtlicher und kulturhistorischer Perspektive und bietet Einzeluntersuchungen zur Buch- und Bibliotheksgeschichte in den mitteldeutschen Territorien des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Die einzelnen Beiträge gehen auf Vorträge der Fachtagung 'Buch und Reformation' zurück, die vom 6. bis zum 8. Mai 2011 im Cranach-Haus in Wittenberg stattfand.

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Stand: 26.09.2020
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Wie wirkte Martin Luther auf den Wittenberger B...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,7, Technische Universität Darmstadt (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Proseminar: Einführung in die Neuere Geschichte., 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wird behandelt, wie Martin Luther auf den Wittenberger Buchdruck Einfluss genommen hat. Zu einem grossen Teil geht der Text auf den Wittenberger Bibeldruck ein, um an diesem Beispiel den Verlauf des Buchdrucks in Wittenberg festzumachen. Zum Forschungsstand ist zu sagen, dass zum Wittenberger Buchdruck im Allgemeinen kein aktuelles umfassendes Werk aufzufinden war. Lediglich zum Wittenberger Bibeldruck war es möglich, einige Werke von Hans Volz aus den Erscheinungsjahren 1954 bis 1978 zu finden. Ansonsten sind die Informationen dieser Arbeit aus allgemeinen Werken zum Buchdruck, zu Wittenberg oder auch zur Reformation entnommen. Am Anfang der Arbeit steht die Ausgangssituation mit der Gründung der Universität Wittenberg. Im nächsten Kapitel werden die Luther-Drucker und -Verleger Wittenbergs behandelt. Im darauffolgenden Kapitel wird der politische Verlauf des Wittenberger Bibeldrucks behandelt. Im Fazit der Arbeit werden die zuvor bearbeiteten Aspekte zusammengetragen.

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Buchdruck und Buchkultur im Wittenberg der Refo...
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Wittenberg war zu Beginn der Frühen Neuzeit ein ausgewiesenes Zentrum des deutschen Buchwesens. Vom Buchdruck und Buchhandel gingen dabei tiefgreifende Wirkungen aus, die sowohl die Ausbreitung der lutherischen Reformation im Reich und darüber hinaus als auch die Entwicklung der Universität Wittenberg in ihren einzelnen Fakultäten sowie die Etablierung neuer Wissensbestände wie etwa im Bereich der Historiographie und der Naturwissenschaften bis hin zu den Anfängen des evangelischen Kirchengesangs und den Aufbau interner Bibliotheksstrukturen betrafen. Auch die Bewohner der Lutherstadt partizipierten vielfältig am Buchwesen. Der Band geht anhand ausgewählter Themen und Sachbereiche diesen Wechselwirkungen zwischen dem Buchgewerbe, der Reformation, der Universität und der Stadt nach und befasst sich dabei auch intensiv mit den Anfängen des Buchdrucks und dem Wirken einiger herausragender Buchdrucker und Verleger in Wittenberg. Mit Beiträgen von Ulrich Bubenheimer, Thomas Fuchs, Hans-Peter Hasse, Jürgen Heidrich, Thomas Kaufmann, Ulrike Ludwig, Eberhard Nehlsen, Stefan Oehmig, Andrew Pettegree, Christoph Reske, Michael Schilling, Uwe Schirmer und Martin Treu. [Letterpress Printing and Book Culture in Wittenberg in the Reformation Period] At the beginning of the early modern period Wittenberg was a renowned centre of German book culture. Book printing and book trade had profound effects both on the spread of the Reformation and on the development of the University of Wittenberg. On the basis of selected topics the present volume analyses the interactions between book production, book trade, Reformation, University and Town with a special focus on the beginnings of letterpress printing and the works of some eminent book printers and editors in Wittenberg.

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Die Luthertexte als Bestseller des 16. Jahrhund...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2,3, Technische Universität Darmstadt (Institut für Sprach- und Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Lutherdeutsch - Die Sprache von der Reformation bis zum Barock, Sprache: Deutsch, Abstract: Als am 31. Oktober 1517 der 33-jährige Augustinermönch Martin Luther seine Thesen an die Schlosskirche zu Wittenberg anschlug, ahnte er nicht, welche weltgeschichtliche Bedeutung dies haben würde. Seine Absicht war, die Geistlichkeit seiner Zeit zu einer wissenschaftlichen Disputation anzuregen, die tatsächlichen Folgen jedoch führten zu einer Spaltung der christlichen Welt. Wie konnte es soweit kommen? Warum bewirkte der bis zu diesem Zeitpunkt fast unbekannte Luther solch ein Ereignis? Weshalb wurde er zu einem erfolgreichen Reformator und nicht zu einem von der Kirche verdammten Ketzer, dessen Weg auf dem Scheiterhaufen endete? Welchen Anteil an dieser Entwicklung hatte seine Persönlichkeit, seine Rhetorik, seine Sprache? Um diese Fragen zu beantworten, beschreibe ich zuerst die politische Lage im damaligen deutschen Reich. Danach skizziere ich die Situation der Kirche im 16. Jahrhundert und die Religiosität des Volkes. Je ein kurzes Kapitel zum Entwicklungsstand der deutschen Sprache und über den Buchdruck beenden der ersten Teil der Ausführung. Im zweiten Teil fasse ich den Lebenslauf Martin Luthers zusammen, gehe auf seinen Sprachstil und seine Ausdrucksweise ein. Anschliessend schildere ich die Rezeption seiner Schriften und ende mit einer Zusammenfassung der einzelnen Kapitel. Im Fazit beantworte ich die Frage nach dem Anteil der Sprache Martin Luthers am Erfolg der Reformation. Karl V., König von Spanien und Herzog von Burgund, war 1519 zum römisch-deutschen König gewählt worden Ab 1530 stand er als Kaiser an der Spitze des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Er war Herr über einen Grossteil Europas und über verschiedene amerikanische Kolonien. Als Habsburger hatte er seine Hausmacht in Österreich. Sein Hauptinteresse galt dem Erhalt seines Weltreiches, nicht dem politischen Geschehen in Deutschland. Im Reich gab es keine politische Zentralgewalt, es bestand aus lauter kleinen Staatsgebilden. Den jeweiligen Kurfürsten und Reichsstädten kam die Situation gelegen, da sie mit einem weit entfernten Kaiser und dadurch mit wenig Einmischung rechnen konnten. Sie nutzten die Gegebenheit zur Stärkung ihrer Territorialmacht und zur Schwächung der Habsburger. Karl V. bekämpfte jedoch die reformatorische Bewegung. Durch die Spaltung des Christentums sah er die politische Einheit seines grossen Reiches bedroht. Zusätzlich war ihm ein die gute Beziehung zum Papst wichtig, da er auf dessen Unterstützung bei seinem Kampf gegen Frankreich hoffte.

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Stand: 26.09.2020
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Frau Luther
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Ein Schauspiel in vier Akten. Die Welt im Jahr 1500: Gerade hat Kolumbus Amerika entdeckt und der Buchdruck breitet sich in ganz Europa aus. Die allmächtige Kirche betreibt einen regen Ablasshandel: Gegen teures Geld oder fromme Gebete kann man sich von seinen Sünden freikaufen. Ein einzelner Mann, ein Mönch, erhebt sich gegen den Papst und die gesamte Weltordnung: Martin Luther. Doch er schafft dies nicht allein, er verhilft einer Nonne zur Flucht aus dem Kloster und heiratet sie. Von nun an heißt es für beide: Lass uns heute die Welt verändern. Thesenanschlag, Reichstag in Worms, Bibelübersetzung: dieser Teil der Geschichte ist bekannt. Doch was ist mit der Frau, die sagte: 'Wenn ich schon heiraten muss, dann nehme ich Luther und keinen anderen.'? Wer hat seine Kinder erzogen, ihn gepflegt und verarztet - wer hat seine Hauswirtschaft geführt und ihn vor dem sicheren Ruin bewahrt? Katharina von Bora, Morgenstern von Wittenberg, die Lutherin: die Frau an Luthers Seite trägt viele Namen. Stefan Zawilla zeichnet in vier Akten die Biographie einer großen historischen Frauengestalt.

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